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NATURATA Logistik eG
Waltersberg 20
D-97947 Grünsfeld
Telefon +49 (0)9346 92270
Telefax +49 (0)9346 928720
info[at]naturata-logistik.de
www.naturata-logistik.de

Die Naturata-Logistik EG gehört zum Industriepark ob der Tauber:
www.industriepark-tauber.de

Wir beziehen den gesamten Strom für unser Gebäude aus umwelt-freundlichen Quellen wie Wasser-
kraft und Solar über die
LichtBlick SE und die Elektrizitätswerke Schönau:
www.ews-schoenau.de
www.lichtblick.de

EWS Schönau

LichtBlick SE

Die LKWs unseres Fuhrparks gehören ausschließlich der Abgasnorm Euro 6 an.


Besuchen Sie auch folgende Websites:

www.naturata.de

www.holle.ch


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Stromladesäule

Grünsfeld. Vorfahrt für die E-Mobilität: Im Stadtgebiet steht die erste öffentliche Stromladesäule. Sie befindet sich im Industriepark auf dem Waltersberg und kann ab sofort rund um die Uhr genutzt werden. Vertreter von Naturata Logistik, dem Stadtwerk Tauberfranken und der Kommune haben sie offiziell in Betrieb genommen. „Das Suchen hat ein Ende“, freute sich Naturata-Vorstandsmitglied Doris Maag. Künftig gebe es für Besitzer von E-Autos eine einfach anzufahrende Ladestation. Vom Bedarf eines solchen Angebots zeigte sie sich überzeugt: „Die Nachfrage steigt stetig.“

Die Ladesäule entstand in Kooperation mehrerer Partner. Neben der Naturata Logistik eG waren die Holle bio Service GmbH, die das Grundstück an der Straße zur Verfügung stellte, das Stadtwerk Tauberfranken und die Stadt Grünsfeld beteiligt. Gefördert wurde das Projekt vom Industriepark ob der Tauber und mit Mitteln des Bundes. „Wir leisten einen wichtigen Beitrag zur Elektromobilität“, betonte Naturata-Vorstandsmitglied Reinhold Hollering. Als ökologisch und nachhaltig ausgerichtetes Unternehmen sei es selbstverständlich, die Energiewende voranzutreiben. Die Ladesäule wollte er auch als Anreiz für die Mitarbeiter verstanden wissen, sich selber ein E-Auto zuzulegen.

Einer, der den Rat schon befolgt hat, ist der ehemalige Naturata-Vorstand Jürgen Sauer. Mit seinem E-Auto war er der erste Kunde an der neuen Stromtankstelle. Das Ergebnis gefiel ihm gut. Etwa zweieinhalb Stunden habe es gedauert, die leeren Elektrobatterien aufzuladen. In der Zwischenzeit konnte er entspannt seiner Arbeit nachgehen.

„Wir haben uns auf die Fahne geschrieben, eine flächendeckende Ladeinfrastruktur aufzubauen und die Elektromobilität weiter voranzubringen“, erklärte Carsten Megele, Projektleiter E-Mobilität beim Stadtwerk Tauberfranken. Mit der Stromtankstelle am Waltersberg sieht er sich diesem Ziel ein Stück nähergekommen. Ihre Einweihung bedeutete ein Jubiläum. Sie ist das 600. Exemplar im Ladeverbund plus. Dem Zusammenschluss von rund 65 Stadt- und Gemeindewerken gehört auch das Stadtwerk Tauberfranken an.

„Die Ladesäule entspricht dem neuesten Stand der Ladetechnik“, versicherte Megele. Die speziell für den öffentlichen Raum konzipierte Ladesäule eMC3 verfüge über zwei Ladepunkte, an denen zwei Fahrzeuge gleichzeitig Strom tanken können. Die Ladeleistung betrage jeweils 22 Kilowatt. Gut lesbare, blendfreie LED-Lichter zeigen seinen Angaben zufolge schon von weitem den Funktionsstatus der Ladesäule an. Die neue Elektrotankstelle verbessert in den Augen von Bürgermeister Joachim Markert Grünsfelds Infrastruktur deutlich. Bei der Inbetriebnahme waren auch Hauptamtsleiter Jürgen Umminger und dessen Vorgänger Heinz Ulzhöfer dabei. Alle drei Vertreter der Stadt haben sich, so Markert, vehement dafür eingesetzt, dass das innovative Projekt realisiert werden konnte. Die erste Ladesäule soll auch nicht die letzte sein. So viel verriet das Stadtoberhaupt: „Die nächste ist bereits in Planung.“

feu/Bild: Feuerstein

Das Bild zeigt (von links): Reinhold Hollering, Doris Maag, Jürgen Sauer, Carsten Megele, Jürgen Umminger, Heinz Ulzhöfer, Joachim Markert



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