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NATURATA Logistik eG
Waltersberg 20
D-97947 Grünsfeld
Telefon +49 (0)9346 92270
Telefax +49 (0)9346 928720
info[at]naturata-logistik.de
www.naturata-logistik.de

Die Naturata-Logistik EG gehört zum Industriepark ob der Tauber:
www.industriepark-tauber.de

Wir beziehen den gesamten Strom für unser Gebäude aus umwelt-freundlichen Quellen wie Wasser-
kraft und Solar über die
LichtBlick SE und die Elektrizitätswerke Schönau:
www.ews-schoenau.de
www.lichtblick.de

EWS Schönau

LichtBlick SE

Die LKWs unseres Fuhrparks gehören ausschließlich der Abgasnorm Euro 6 an.


Besuchen Sie auch folgende Websites:

www.naturata.de

www.holle.ch


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Vorkommen des Kreuz-Enzians auf unserem Grundstueck

Im Sommer 2020 haben wir erfreulicherweise den Kreuz-Enzian auf unserem Grundstück entdeckt. Dieser wächst als krautige Pflanze und ist ca. 10 bis 40 cm hoch. 1996 wurde er in die Rote Liste der gefährdeten Pflanzenarten Deutschlands aufgenommen und ist, wie alle Enzian-Arten, eine geschätzte Pflanze nach dem Bundes-Naturschutz-Gesetz. Die Blütezeit des Kreuz-Enzians ist von Juni bis September. Bereits im Jahr 2014 wurde die Brachenleite in Tauberbischofsheim als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da diese ein Vorkommen von ca. 900 Stöcken aufweist.

Mit dem Kreuz-Enzian siedelte sich auch der Kreuzenzian-Ameisenbläuling auf unserem Grundstück an. Dieser ist ein Schmetterling mit einer Flügelspannweite von 3 bis 4 cm. Namensgebend ist die intensiv blaue Farbe der Flügeloberseite bei männlichen Exemplaren. Die der Weibchen hat ein dunkles Graubraun. Ebenso wie der Kreuz-Enzian ist auch der Ameisenbläuling laut Roter Liste als gefährdet eingestuft. Seine Flugzeit ist von Mitte Juni bis Mitte Juli, zu diesem Zeitpunkt erscheinen die Blütenknospen des Kreuz-Enzians, auf welchen der Ameisenbläuling ausschließlichseine Eier ablegt. Im Spätsommer schlüpfen dann die Raupen und lassen sich zu Boden fallen, um sich von Knotenameisen aufsammeln zu lassen und in deren Nester getragen zu werden. Sie sind sogenannte Brutparasiten, da sie den Geruch der Ameisenlarven imitieren und sich bis zur Verpuppung im nächsten Jahr füttern lassen. Bei Gefahr ahmen sie die Geräusche der Ameisenkönigin nach, um bevorzugt gerettet zu werden.



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